Strompreisvergleich: 501 Euro Unterschied im Jahr
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- Das Wichtigste zum Strompreisvergleich
- Was der Strompreisvergleich zeigt
- Wo der Vergleich am meisten bringt
- Strompreise im Ländervergleich
- Welche Stromanbieter im Vergleich auftauchen
- Warum die Preise regional so verschieden sind
- Welche Stromtarife der Vergleich ausgibt
- Wie Du richtig vergleichst
- Neukundenbonus richtig einordnen
- Vom Vergleich zum neuen Vertrag
- Was der Vergleich nicht abdeckt
- Woran Du unseriöse Angebote erkennst
- Häufige Fragen zum Strompreisvergleich
- Fazit
- Quellen und Stand der Daten
Das Wichtigste zum Strompreisvergleich
- Zwischen Grundversorgung und günstigstem Tarif liegen bundesweit 14,32 Cent je Kilowattstunde.
- Bei 3.500 kWh sind das rund 501 Euro im Jahr — für exakt denselben Strom.
- Der Abstand ist regional sehr verschieden: von 272 Euro in Halle bis 696 Euro in Gera.
- Über alle 16 Bundesländer reicht die Grundversorgung von 34,03 bis 51,82 Cent.
- Nur rund 41 Prozent des Strompreises stehen überhaupt im Wettbewerb.
Was der Strompreisvergleich zeigt
Ein Strompreisvergleich beantwortet zwei Fragen gleichzeitig: Was zahlst Du heute, und was wäre möglich? Die Differenz zwischen beiden ist bemerkenswert konstant — und bemerkenswert groß.
Bundesweit kostet die Grundversorgung im Schnitt 40,37 Cent je Kilowattstunde, der günstigste Neuvertrag 26,05 Cent. Beides sind Gesamtpreise bei 3.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch, der Grundpreis ist eingerechnet.
Wer nie aktiv gewechselt hat, zahlt also gut 55 Prozent mehr als nötig. Das ist keine Ausnahme, sondern der Regelfall: Grundversorgungskunden wechseln selten, und genau darauf ist die Preisgestaltung ausgelegt.
Wo der Vergleich am meisten bringt
Wie groß die Lücke ist, hängt stark vom Wohnort ab. Aus unserer Erhebung über 41 Städte — die sechs mit dem größten Abstand:
| Stadt | Grundversorger | Grundversorgung | Günstigster Tarif | Ersparnis im Jahr |
|---|---|---|---|---|
| Gera | Energieversorgung Gera GmbH | 45,64 ct | 25,76 ct | 696 € |
| Berlin | Vattenfall Europe Sales GmbH | 42,86 ct | 24,12 ct | 568 € |
| Darmstadt | ENTEGA Plus GmbH | 44,12 ct | 25,96 ct | 636 € |
| Mainz | ENTEGA Plus GmbH | 44,33 ct | 26,89 ct | 611 € |
| Heidelberg | Stadtwerke Heidelberg Energie GmbH | 43,06 ct | 26,49 ct | 580 € |
| Duisburg | Stadtwerke Duisburg AG | 44,41 ct | 28,28 ct | 565 € |
Und am anderen Ende die vier Städte mit dem geringsten Abstand:
| Stadt | Grundversorger | Grundversorgung | Günstigster Tarif | Ersparnis im Jahr |
|---|---|---|---|---|
| Stuttgart | EnBW Energie Baden-Württemberg AG | 41,16 ct | 30,61 ct | 369 € |
| Düsseldorf | Stadtwerke Düsseldorf AG | 35,74 ct | 26,47 ct | 324 € |
| Bremen | swb Vertrieb Bremen GmbH | 34,25 ct | 25,49 ct | 307 € |
| Halle | EVH GmbH | 35,16 ct | 27,39 ct | 272 € |
Der Unterschied zwischen Gera und Halle beträgt 424 Euro im Jahr — bei identischem Verbrauch. Über alle 41 Städte liegt die Grundversorgung im Schnitt bei 39,92 Cent.
Auffällig ist, dass die günstigsten Tarife bundesweit eng beieinanderliegen. Die großen Unterschiede entstehen nicht im Wettbewerb, sondern in der Grundversorgung — dort kalkuliert jeder Versorger für sich.
Strompreise im Ländervergleich
Auf Ebene der Bundesländer wird das Muster noch deutlicher. Die fünf Länder mit dem höchsten Sparpotenzial:
| Bundesland | Grundversorgung | Günstigster Tarif | Ersparnis bei 3.500 kWh |
|---|---|---|---|
| Thüringen | 51,82 ct | 25,48 ct | 922 € |
| Mecklenburg-Vorpommern | 44,39 ct | 24,60 ct | 693 € |
| Brandenburg | 43,40 ct | 24,89 ct | 648 € |
| Berlin | 42,86 ct | 26,63 ct | 568 € |
| Hessen | 40,69 ct | 26,20 ct | 507 € |
| Bundesdurchschnitt | 40,37 ct | 26,05 ct | 501 € |
Thüringen ist der Extremfall: 51,82 Cent in der Grundversorgung gegen 25,48 Cent im günstigsten Tarif ergeben 922 Euro Unterschied im Jahr. Am unteren Ende steht Bremen mit 34,03 Cent und 307 Euro Sparpotenzial.
Welche Stromanbieter im Vergleich auftauchen
In Deutschland sind rund 1.300 Stromlieferanten aktiv, an einer typischen Adresse davon zwischen 40 und 100. Im Ergebnis begegnen Dir fünf Gruppen, die sich systematisch im Preis unterscheiden:
| Gruppe | Wer das ist | Typisches Preisniveau |
|---|---|---|
| Grundversorger | der Versorger mit den meisten Haushaltskunden im Netzgebiet | am höchsten |
| Stadtwerke | kommunale Versorger mit eigenen Sondertarifen | mittel |
| Regionalversorger | Konzerntöchter mit Flächengebieten | mittel |
| Überregionale Anbieter | bundesweite Vertriebe ohne eigenes Netz | am niedrigsten |
| Ökostromanbieter | zertifizierter Grünstrom mit Label | leicht darüber |
Bemerkenswert dabei: Viele bekannte Marken gehören zu wenigen Konzernen. eprimo und E WIE EINFACH gehören zu E.ON, Yello zur EnBW. Ein Wechsel von der teuren Hauptmarke zur günstigen Zweitmarke bleibt im selben Konzern — spart aber genauso viel wie ein echter Anbieterwechsel.
Für den Vergleich heißt das: Lass Dich nicht von der Markenbekanntheit leiten. Entscheidend sind Preis ohne Bonus und Vertragsbedingungen, nicht der Name.
Warum die Preise regional so verschieden sind
Der Strompreis besteht aus drei Blöcken, und zwei davon unterscheiden sich regional:
| Bestandteil | Anteil | Regional verschieden? |
|---|---|---|
| Beschaffung und Vertrieb | ca. 41 % | nein, aber im Wettbewerb |
| Netzentgelte | ca. 25 % | ja, je Netzgebiet |
| Steuern, Abgaben, Umlagen | ca. 34 % | teilweise, über die Konzessionsabgabe |
Die Netzentgelte kalkuliert jeder Verteilnetzbetreiber selbst. Dünn besiedelte Flächenländer mit viel Erneuerbaren-Einspeisung hatten jahrelang die höchsten — bis die Bundesnetzagentur zum 1. Januar 2025 einen Teil dieser Kosten bundesweit umgelegt hat. Das hat den Norden und Osten spürbar entlastet.
Die Konzessionsabgabe geht an die Kommune und richtet sich nach der Einwohnerzahl: 1,32 Cent je Kilowattstunde in Orten unter 25.000 Einwohnern, bis 2,39 Cent in Städten über 500.000.
Deshalb können zwei Nachbarorte spürbar unterschiedliche Preise haben. Für den Vergleich heißt das: Jede Zahl ohne Postleitzahl ist ein Durchschnitt, kein Angebot.
Welche Stromtarife der Vergleich ausgibt
Neben dem Anbieter unterscheidet sich die Tarifart. Fünf Formen sind verbreitet:
| Tarifart | Merkmal | Für wen |
|---|---|---|
| Grundversorgung | keine Laufzeit, zwei Wochen Kündigungsfrist, höchster Preis | niemanden freiwillig |
| Festpreistarif | 12 oder 24 Monate mit Preisgarantie | den Regelfall |
| Bonustarif | Einmalzahlung senkt die Kosten im ersten Jahr | wer jährlich wechselt |
| Ökostromtarif | zertifizierter Grünstrom ab rund 28 Cent | wer den Zubau finanzieren will |
| Dynamischer Tarif | Preis folgt stündlich der Börse, Smart Meter nötig | Haushalte mit verschiebbarem Verbrauch |
Ökostrom ist dabei längst kein Aufpreisthema mehr: Zertifizierter Grünstrom liegt rund zwölf Cent unter der Grundversorgung und nur zwei bis drei Euro im Monat über dem billigsten konventionellen Tarif. Achte allerdings auf das Label — nur ok-power und das Grüner Strom Label verlangen einen Beitrag zum Bau neuer Anlagen.
Seit dem 1. Januar 2025 muss nach § 41a EnWG jeder Lieferant einen dynamischen Tarif anbieten. Für einen neuen Vertrag ist er nur dann sinnvoll, wenn Du Verbrauch verschieben kannst — mit Wärmepumpe, Wallbox oder Speicher.
Wie Du richtig vergleichst
- Postleitzahl und echten Jahresverbrauch eingeben. Beides steht auf der letzten Abrechnung. Wer schätzt, bekommt eine Rangfolge, die für seinen tatsächlichen Verbrauch nicht stimmt.
- Nach Preis ohne Bonus sortieren. Die Standardsortierung rechnet den Neukundenbonus ein — der fließt aber nur einmal.
- Gesamtpreis betrachten, nicht nur den Arbeitspreis. Erst Arbeits- und Grundpreis zusammen ergeben die Jahresrechnung.
- Vertragsbedingungen prüfen: höchstens zwölf Monate Laufzeit, Preisgarantie über die volle Laufzeit, höchstens ein Monat Kündigungsfrist, kein Vorkassemodell.
- Jährlich wiederholen. Bestandskundenpreise liegen fast immer über den aktuellen Neukundenangeboten desselben Anbieters.
Der zweite Punkt ist der wichtigste. Ein Tarif mit 30 Cent Arbeitspreis und 300 Euro Bonus kostet im ersten Jahr 750 Euro und im zweiten 1.050 — einer mit 27 Cent und 150 Euro Bonus kostet 795 und dann 945 Euro. Über zwei Jahre gewinnt der zweite.
Neukundenbonus richtig einordnen
Fast jeder günstige Tarif im Vergleich enthält einen Bonus zwischen 100 und 300 Euro. Er ist echtes Geld — verzerrt aber jede Rangfolge, weil er nur einmal fließt.
| Tarif | Arbeitspreis | Bonus | Jahr 1 | Jahr 2 | Zwei Jahre |
|---|---|---|---|---|---|
| Tarif A | 30,00 ct | 300 € | 750 € | 1.050 € | 1.800 € |
| Tarif B | 27,00 ct | 150 € | 795 € | 945 € | 1.740 € |
| Tarif C | 26,00 ct | 0 € | 910 € | 910 € | 1.820 € |
Gerechnet mit 3.500 Kilowattstunden. Tarif A gewinnt im ersten Jahr deutlich und ist über zwei Jahre der teuerste. Tarif B liegt vorn, obwohl er in keinem einzelnen Jahr Erster ist.
Zwei Arten von Neukundenbonus sind üblich, und Verbraucher sollten den Unterschied kennen: Der Sofortbonus wird innerhalb weniger Wochen bis drei Monate ausgezahlt, ist aber häufig an eine Mindestvertragsdauer gekoppelt und bei vorzeitiger Kündigung rückforderbar. Der Neukundenbonus kommt erst mit der Jahresabrechnung nach zwölf Monaten Belieferung — dafür ist er meist höher. Details im Stromvergleich mit Prämie.
Wer den Vorteil dauerhaft behalten will, wechselt jährlich den Stromversorger. Denselben Bonus zahlt ein Anbieter in der Regel nur, wenn Du in den vergangenen sechs bis zwölf Monaten nicht bei ihm unter Vertrag warst.
Vom Vergleich zum neuen Vertrag
Der Vergleich ist der aufwendige Teil — der Wechsel selbst ist in fünf Minuten erledigt und denkbar einfach:
- Tarif auswählen nach Preis ohne Bonus und den Vertragsmerkmalen.
- Online abschließen. Du brauchst Zählernummer, bisherigen Anbieter mit Kundennummer und Deine Bankverbindung.
- Nichts weiter tun. Der neue Anbieter kündigt beim alten und meldet den Wechsel beim Netzbetreiber an.
- Kündigungstermin notieren, acht Wochen vor Ablauf der Laufzeit.
Seit dem 1. Januar 2026 muss der technische Lieferantenwechsel nach § 20a EnWG binnen 24 Stunden vollzogen sein. Bis zur ersten Belieferung vergehen trotzdem meist zwei bis sechs Wochen, weil zuerst die Kündigungsfrist Deines alten Vertrags abläuft.
Eine Versorgungslücke ist dabei ausgeschlossen: Scheitert ein Wechsel, greift die Ersatzversorgung durch den örtlichen Grundversorger nach § 38 EnWG automatisch. Ausführlich steht das auf unserer Seite zum Stromanbieterwechsel.
Was der Vergleich nicht abdeckt
Der normale Strompreisvergleich zielt auf Haushaltsstrom. In vier Fällen brauchst Du einen anderen Weg — dort gelten eigene, deutlich niedrigere Preise:
| Fall | Besonderheit | Weiterführend |
|---|---|---|
| Wärmepumpe, Nachtspeicher | eigener Zähler, ab 18,07 ct je kWh | Heizstrom |
| Elektroauto | Autostromtarife plus § 14a-Netzentgeltrabatt | Autostrom |
| Photovoltaik | nur Netzbezug angeben, nicht Gesamtverbrauch | Reststrom |
| Gewerbe | Nettopreise, ab 100.000 kWh individuell | Gewerbestrom |
Woran Du unseriöse Angebote erkennst
Nach den Anbieterinsolvenzen der Preiskrise 2021 und 2022 sind einige Geschäftsmodelle aus dem Markt verschwunden. Andere gibt es weiterhin — sie sind an fünf Merkmalen erkennbar, und Du solltest sie im Vergleich konsequent aussortieren:
- Vorkasse. Du zahlst Strom für Monate im Voraus. Geht der Anbieter insolvent, ist das Geld weg.
- Kaution. Dasselbe Risiko unter anderem Namen.
- Pakettarife. Du kaufst eine feste Strommenge; nicht verbrauchte Kilowattstunden verfallen, Mehrverbrauch wird teuer nachberechnet.
- Ein Bonus, der den halben Jahrespreis ausmacht. Er finanziert sich aus einem hohen Arbeitspreis ab dem 13. Monat.
- Preisgarantie kürzer als die Laufzeit. Die eingebaute Erhöhung.
Ein seriöser Stromversorger braucht keine dieser Konstruktionen. Er verdient an einer normalen Marge auf den Arbeitspreis — und liefert auch dann noch, wenn die Beschaffungspreise steigen.
Häufige Fragen zum Strompreisvergleich
Wie viel kann ich durch einen Strompreisvergleich sparen?
Bundesweit rund 501 Euro im Jahr bei 3.500 Kilowattstunden. Regional reicht die Spanne von 272 Euro in Halle bis 696 Euro in Gera.
Was kostet eine Kilowattstunde Strom?
In der Grundversorgung bundesweit im Schnitt 40,37 Cent, im günstigsten Neuvertrag 26,05 Cent — jeweils Gesamtpreis bei 3.500 kWh Jahresverbrauch.
Sollte ich nach dem Vergleich sofort den Stromanbieter wechseln?
Wenn Du in der Grundversorgung bist: ja, sie ist jederzeit mit zwei Wochen Frist kündbar. Aus einem laufenden Sondervertrag heraus lohnt es sich, den Kündigungstermin abzuwarten — es sei denn, der Anbieter erhöht den Preis, dann greift das Sonderkündigungsrecht sofort.
Ist der Strompreisvergleich kostenlos?
Ja. Vergleichsrechner finanzieren sich über Provisionen der Anbieter, nicht über Gebühren der Nutzer. Auch der Wechsel selbst kostet nichts.
Warum unterscheiden sich Strompreise zwischen Städten?
Wegen der Netzentgelte, die jeder Verteilnetzbetreiber selbst kalkuliert, und der Konzessionsabgabe, die nach Gemeindegröße gestaffelt ist. Beide zusammen machen rund ein Drittel des Preises aus.
Wie oft sollte ich Strompreise vergleichen?
Einmal jährlich, am besten acht Wochen vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Bestandskundenpreise liegen fast immer über den aktuellen Neukundenangeboten.
Warum sind die günstigsten Tarife überall ähnlich teuer?
Weil überregionale Anbieter bundesweit kalkulieren und nur die Netzentgelte regional variieren. Die großen Unterschiede entstehen in der Grundversorgung, wo jeder Versorger für sich rechnet.
Fazit
Der Strompreisvergleich zeigt bundesweit einen Abstand von 14,32 Cent je Kilowattstunde zwischen Grundversorgung und günstigstem Tarif — rund 501 Euro im Jahr bei durchschnittlichem Verbrauch.
Wie viel bei Dir herauskommt, hängt vor allem daran, wie teuer der Grundversorger an Deiner Adresse kalkuliert. In Gera sind es 696 Euro, in Halle 272. Beides erfährst Du in fünf Minuten mit Postleitzahl und Jahresverbrauch.
Verwandte Werkzeuge: der Stromrechner für den Tarifvergleich, der Stromkostenrechner für die Kosten, der Stromverbrauchsrechner für die Verbrauchsermittlung und der Strompreisrechner für den Preis an Deiner Adresse. Wie sich die Preise bundesweit unterscheiden, zeigt der Strompreisvergleich.
Quellen und Stand der Daten
Preisangaben nach eigener Erhebung über 41 Städte und alle 16 Bundesländer, Stand 24. August 2026, Gesamtpreise je Kilowattstunde bei 3.500 kWh Jahresverbrauch. Die Zusammensetzung des Strompreises stammt aus der BDEW-Strompreisanalyse (Januar 2026), die Sätze der Konzessionsabgabe aus der Konzessionsabgabenverordnung. Grundversorgung und Lieferantenwechsel sind in den §§ 20a, 36 und 38 EnWG geregelt.
Die Redaktion von Stromvergleich.net wertet die Preisdaten des deutschen Strommarkts seit 2022 laufend aus. Was Strom an Deiner Adresse kostet, zeigt der Vergleichsrechner mit Postleitzahl und Jahresverbrauch.