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Stromvergleich Nachtspeicherheizung: Nachtstrom ab 18,07 Cent

Inhalt dieser Seite14
  1. Das Wichtigste zum Stromvergleich…
  2. Warum sich der Vergleich bei Nachtspeicherheizungen…
  3. Wie eine Nachtspeicherheizung funktioniert
  4. Was Nachtstrom 2026 kostet
  5. Wie viel Strom eine Nachtspeicherheizung verbraucht
  6. Hochtarif und Niedertarif richtig bewerten
  7. Getrennte oder gemeinsame Messung?
  8. Smart Meter: was sich für Nachtspeicherkunden ändert
  9. Lohnt sich die Nachtspeicherheizung überhaupt noch?
  10. Nachtstromtarif wechseln: so gehst Du vor
  11. Kündigung, Laufzeit und Sonderkündigungsrecht
  12. Häufige Fragen zur Nachtspeicherheizung
  13. Fazit
  14. Quellen und Stand der Daten

Das Wichtigste zum Stromvergleich Nachtspeicherheizung

  • Nachtstromtarife starten bei rund 18,07 Cent pro kWh bei 8.000 kWh Jahresverbrauch und eigenem Zähler.
  • Haushaltsstrom kostet in der Grundversorgung im Bundesschnitt 40,37 Cent — mehr als das Doppelte.
  • Eine Nachtspeicherheizung verbraucht je nach Wohnfläche 4.000 bis 20.000 kWh im Jahr. Bei diesen Mengen entscheidet jeder Cent über mehrere Hundert Euro.
  • Rund 25 Stromanbieter haben bundesweit einen Heizstromtarif im Programm.
  • Ein Wechsel bringt je nach Verbrauch und Wohnort bis zu 500 Euro pro Jahr gegenüber der Grundversorgung des örtlichen Versorgers.

Warum sich der Vergleich bei Nachtspeicherheizungen besonders lohnt

Eine Nachtspeicherheizung wandelt jede Kilowattstunde Strom in genau eine Kilowattstunde Wärme um. Eine Wärmepumpe schafft aus derselben Kilowattstunde das Drei- bis Vierfache. Das macht den Nachtspeicher zur teuersten Art zu heizen — und gleichzeitig zu der, bei der ein Tarifwechsel absolut am meisten bringt.

Die Rechnung ist simpel: Bei 15.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch kostet ein Cent Preisunterschied 150 Euro. Zwischen einem günstigen Nachtstromtarif und der Grundversorgung liegen oft sechs bis acht Cent. Das sind 900 bis 1.200 Euro — jedes Jahr, für exakt dieselbe Wärme.

Wie eine Nachtspeicherheizung funktioniert

Im Inneren der Geräte sitzen Schamotte- oder Magnesitsteine. Nachts, wenn der Niedertarif läuft, heizen elektrische Heizwendel diese Steine auf bis zu 700 Grad auf. Tagsüber gibt der Speicherkern die gespeicherte Wärme wieder ab — über die Gehäuseoberfläche und, bei den meisten Geräten, über ein zuschaltbares Gebläse.

Genau daher stammt der Preisvorteil: Die Heizung nutzt nachts Strom, wenn im Netz wenig los ist. Der Netzbetreiber gibt die Aufladung über ein Steuersignal frei und kann sie bei Bedarf sperren. Für diese Steuerbarkeit berechnet er ein niedrigeres Netzentgelt — und die Konzessionsabgabenverordnung sieht für separat erfassten Schwachlaststrom höchstens 0,61 Cent pro Kilowattstunde vor statt 1,32 bis 2,39 Cent beim normalen Haushaltsstrom.

Verbreitet sind drei Bauarten:

  • Statische Geräte geben die gespeicherte Wärme allein über die Oberfläche ab. Einfach, aber schlecht regelbar.
  • Dynamische Geräte haben ein Gebläse und lassen sich über einen Raumthermostat steuern. Sie sind heute der Normalfall.
  • Fußbodenspeicherheizungen laden den Estrich selbst auf. Sie reagieren sehr träge und sollten deshalb besonders gut auf den Wetterverlauf eingestellt sein.

Die Aufladung steuert bei allen drei Bauarten eine Aufladeautomatik, die die Außentemperatur berücksichtigt. Ist sie falsch eingestellt, lädt die Heizung nachts zu viel und muss die überschüssige Wärme tagsüber ungenutzt abgeben — ein häufiger und teurer Fehler. Ein Blick auf die Einstellung lohnt sich, bevor Du den Verbrauch für den Tarifvergleich hochrechnest.

Was Nachtstrom 2026 kostet

Im bundesweiten Querschnitt starten Nachtstromtarife bei rund 18,07 Cent pro Kilowattstunde im Modellfall mit 8.000 kWh Jahresverbrauch, eigenem Zähler und Eintarifmessung. Über das erste Halbjahr 2026 lagen die üblichen Nachtstrompreise zwischen 21 und 25 Cent.

Wohnsituation Jahresverbrauch Günstiger Tarif Grundversorgung Haushaltsstrom Unterschied
Einzelnes Zimmer, Zusatzheizung 2.500 kWh ca. 452 € ca. 1.009 € ca. 557 €
Kleine Wohnung 5.000 kWh ca. 904 € ca. 2.019 € ca. 1.115 €
Wohnung, 2 Personen 8.000 kWh ca. 1.446 € ca. 3.230 € ca. 1.784 €
Einfamilienhaus 15.000 kWh ca. 2.711 € ca. 6.056 € ca. 3.345 €

Die Werte sind reine Arbeitspreise ohne Grundpreis. Rechnet man ihn ein, liegen die Jahreskosten bei 8.000 Kilowattstunden bei etwa 1.557 Euro.

Ein Hinweis zur Vergleichbarkeit: Die genannten Heizstrom- und Wärmepumpenpreise sind reine Arbeitspreise. Der Vergleichswert von 40,37 Cent für Haushaltsstrom in der Grundversorgung ist dagegen ein Gesamtpreis bei 3.500 kWh, in dem der Grundpreis bereits steckt. Der tatsächliche Abstand ist damit etwas kleiner, als die beiden Zahlen nebeneinander vermuten lassen — bei den hohen Verbräuchen einer Elektroheizung bleibt er trotzdem erheblich.

Der Vergleich mit der Haushaltsstrom-Grundversorgung ist dabei kein theoretischer: Wer nach einem Umzug oder einem gescheiterten Wechsel ohne Heizstromvertrag dasteht, landet genau dort. Realistischer ist der Abstand zur Heizstrom-Grundversorgung des örtlichen Versorgers — auch die liegt meist sechs bis sieben Cent über dem günstigsten Anbieter, was bei 8.000 Kilowattstunden rund 500 Euro im Jahr ausmacht.

Wie viel Strom eine Nachtspeicherheizung verbraucht

Als Faustzahl gelten 100 bis 150 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr — je nach Dämmzustand. Ein unsanierter Altbau liegt am oberen Ende, ein teilsanierter Bau darunter.

Wohnfläche Gut gedämmt (100 kWh/m²) Durchschnitt (125 kWh/m²) Unsaniert (150 kWh/m²)
50 m² 5.000 kWh 6.250 kWh 7.500 kWh
80 m² 8.000 kWh 10.000 kWh 12.000 kWh
120 m² 12.000 kWh 15.000 kWh 18.000 kWh

Ein Zwei-Personen-Haushalt mit Nachtspeicherheizung kommt typischerweise auf 5.800 bis 10.000 Kilowattstunden im Jahr und zahlt dafür zwischen 1.200 und 2.500 Euro.

Verlass Dich für den Vergleich trotzdem nicht auf die Faustformel. Nimm den Wert von der letzten Jahresabrechnung, getrennt nach Hoch- und Niedertarif. Ein Schätzfehler von 2.000 Kilowattstunden verschiebt bei diesen Mengen das gesamte Ergebnis.

Hochtarif und Niedertarif richtig bewerten

Nachtspeicherheizungen laufen fast immer über einen Doppeltarifzähler — auch Zweitarifzähler genannt. Er besitzt zwei Zählwerke: eines für den Hochtarif am Tag, eines für den Niedertarif nachts. Wann genau umgeschaltet wird, legt der Netzbetreiber fest — üblich sind 22 bis 6 Uhr, oft ergänzt um ein Nachladefenster am Nachmittag.

Beim Tarifvergleich ist das die häufigste Falle. Manche Angebote sehen im Niedertarif hervorragend aus und holen sich den Vorteil über einen hohen Hochtarif zurück. Entscheidend ist der Mischpreis über Deine tatsächliche Verteilung:

(NT-Verbrauch × NT-Preis + HT-Verbrauch × HT-Preis) ÷ Gesamtverbrauch

Bei einer reinen Nachtspeicherheizung liegen typischerweise 80 bis 90 Prozent des Verbrauchs im Niedertarif. Wenn die Heizung tagsüber nachlädt — bei Kälte kommt das regelmäßig vor — verschiebt sich das Verhältnis, und der Hochtarif fällt stärker ins Gewicht als gedacht.

Wie die Umschaltung technisch abläuft und was sich mit dem Smart Meter ändert, steht auf unserer Seite zum Doppeltarifzähler.

Getrennte oder gemeinsame Messung?

Ob Deine Heizung einen eigenen Zähler hat, entscheidet über die Auswahl an Tarifen.

Messung Was das bedeutet Folge
Getrennte Messung Separater Stromzähler nur für die Nachtspeicherheizung Reiner Nachtstromtarif, volle Anbieterauswahl, günstigster Preis
Gemeinsame Messung Haushalt und Heizung über einen Zähler gemessen Kombitarif mit Ausgleichsmenge, weniger Anbieter

Bei gemeinsamer Messung zieht der Versorger eine pauschale Kilowattstundenzahl als Haushaltsanteil ab und rechnet sie zum höheren Tarif; der Rest gilt als Heizstrom. Diese Ausgleichsmenge steht selten im Vergleichsergebnis, sondern erst im Kleingedruckten. Ist sie großzügig zu Deinen Ungunsten bemessen, schrumpft der Vorteil erheblich. Prüfe sie vor dem Abschluss.

Smart Meter: was sich für Nachtspeicherkunden ändert

Der klassische Doppeltarifzähler wird nach und nach durch ein intelligentes Messsystem ersetzt. Nach dem Messstellenbetriebsgesetz ist der Einbau Pflicht, sobald der Jahresverbrauch 6.000 Kilowattstunden übersteigt — und darüber liegt fast jede Nachtspeicherheizung.

Was das kosten darf, deckelt § 30 MsbG: bei Pflichteinbau zwischen 6.000 und 10.000 Kilowattstunden höchstens 40 Euro im Jahr, einschließlich Einbau, Betrieb, Wartung, Ablesung und Datenübertragung. Zum 1. Januar 2025 ist diese Obergrenze von 20 auf 40 Euro gestiegen.

Der Smart Meter misst viertelstundengenau statt in zwei starren Zeitfenstern. Damit werden dynamische Stromtarife zur echten Alternative zum klassischen HT/NT-Modell: Der Preis folgt stündlich dem Börsenstrompreis, und eine Nachtspeicherheizung lädt ohnehin dann, wenn Strom am günstigsten ist. Für Haushalte mit sehr hohem Verbrauch und automatisch gesteuerter Ladung ist das die interessanteste Entwicklung seit Jahren.

Lohnt sich die Nachtspeicherheizung überhaupt noch?

Wirtschaftlich ist sie die teuerste Heizung im Bestand. Der Wirkungsgrad von eins zu eins lässt sich nicht verbessern — jede Kilowattstunde Wärme kostet eine Kilowattstunde Strom.

Trotzdem gibt es Gründe, sie zu behalten: In vielen Mietwohnungen ist sie fest verbaut und der Austausch nicht in Deiner Hand. In Gebäuden ohne Gasanschluss und ohne Platz für eine Wärmepumpe fehlt die Alternative. Und die Anschaffungskosten eines Heizungstauschs amortisieren sich bei kleinen Wohnflächen nur langsam.

Solange die Nachtspeicherheizung bleibt, ist der Tarifwechsel der einzige wirksame Hebel — einfach umzusetzen, und er kostet nichts. Wer spezielle Tarife für Nachtstrom nutzt statt normalen Haushaltsstrom, spart bei gleicher Wärme mehrere Hundert bis mehrere Tausend Euro im Jahr. Ein pauschales Betriebsverbot für Nachtspeicherheizungen gibt es in Deutschland nicht; die frühere Regelung im Energieeinsparungsgesetz wurde 2013 aufgehoben.

Nachtstromtarif wechseln: so gehst Du vor

  1. Zählerart klären. Eigener Zähler oder gemeinsame Messung? Das steht auf Deiner letzten Abrechnung.
  2. HT- und NT-Verbrauch heraussuchen. Beide Werte einzeln, nicht nur die Summe.
  3. Tarife vergleichen. Postleitzahl, Zählerart und beide Verbrauchswerte eingeben.
  4. Mischpreis rechnen. Nicht den NT-Preis allein vergleichen, sondern das gewichtete Mittel.
  5. Laufzeit und Preisgarantie prüfen. Bei 15.000 Kilowattstunden kostet ein Cent Erhöhung 150 Euro im Jahr.

Der technische Lieferantenwechsel muss seit dem 1. Januar 2026 nach § 20a EnWG binnen 24 Stunden abgeschlossen sein. Bis zur ersten Belieferung vergehen trotzdem zwei bis sechs Wochen, weil zuerst die Kündigungsfrist des alten Vertrags abläuft. Ohne Wärme sitzt dabei niemand: Scheitert der Wechsel, übernimmt die Ersatzversorgung nach § 38 EnWG.

Kündigung, Laufzeit und Sonderkündigungsrecht

Bei den Mengen, die eine Nachtspeicherheizung abnimmt, sind Laufzeit und Kündigungsfrist keine Nebensache. Drei Regeln solltest Du kennen:

  • Grundversorgung: jederzeit kündbar mit zwei Wochen Frist, ohne Laufzeit und ohne Vertragsstrafe. Wer dort seit Jahren Nachtstrom bezieht, kommt sofort heraus.
  • Sondervertrag: meist zwölf Monate Laufzeit, danach automatische Verlängerung mit höchstens einem Monat Kündigungsfrist. Notiere Dir den Termin acht Wochen vor Ablauf — sonst verlängert er sich stillschweigend.
  • Preiserhöhung: Der Anbieter muss sie mindestens einen Monat vorher in Textform mitteilen. Damit entsteht ein Sonderkündigungsrecht, unabhängig von der vereinbarten Laufzeit.

Kunden mit hohem Nachtstromverbrauch sollten jährlich neu vergleichen. Ein Cent Unterschied bedeutet bei 15.000 Kilowattstunden 150 Euro — das rechtfertigt den Aufwand von fünf Minuten allemal. Wichtig dabei: Schließe erst den neuen Vertrag ab und kündige dann, sonst landest Du in der teuren Ersatzversorgung.

Beim Umzug greift ein Sonderkündigungsrecht mit in der Regel sechs Wochen Frist. Weil die neue Wohnung fast nie denselben Heizstrombedarf hat, ist das ohnehin der richtige Moment für einen neuen Vergleich.

Häufige Fragen zur Nachtspeicherheizung

Was kostet eine Nachtspeicherheizung im Jahr?

Bei 8.000 Kilowattstunden und einem günstigen Tarif rund 1.557 Euro einschließlich Grundpreis. In der Grundversorgung für Haushaltsstrom wären es über 3.200 Euro. Ein Zwei-Personen-Haushalt zahlt je nach Wohnfläche zwischen 1.200 und 2.500 Euro.

Was kostet Nachtstrom pro kWh?

Günstige Nachtstromtarife starten bei rund 18,07 Cent pro Kilowattstunde bei 8.000 kWh Jahresverbrauch und eigenem Zähler. Im ersten Halbjahr 2026 lagen die üblichen Preise zwischen 21 und 25 Cent.

Wie viel Strom verbraucht eine Nachtspeicherheizung?

Etwa 100 bis 150 Kilowattstunden je Quadratmeter Wohnfläche und Jahr. Eine 80-Quadratmeter-Wohnung kommt damit auf 8.000 bis 12.000 Kilowattstunden.

Brauche ich einen eigenen Zähler für die Nachtspeicherheizung?

Für einen reinen Nachtstromtarif ja. Bei gemeinsamer Messung gibt es Kombitarife, bei denen der Anbieter mit einer Ausgleichsmenge rechnet — sie sind meist etwas teurer.

Wann läuft der Niedertarif?

Das legt der Netzbetreiber fest, üblich sind 22 bis 6 Uhr, oft ergänzt um ein Nachladefenster am Nachmittag. Die genauen Zeiten stehen in Deinem Netznutzungsvertrag.

Sind Nachtspeicherheizungen verboten?

Nein. Die frühere Austauschpflicht aus dem Energieeinsparungsgesetz wurde 2013 aufgehoben. Es gibt kein Betriebsverbot.

Kann ich als Mieter den Nachtstromanbieter wechseln?

Ja, sofern die Heizung über einen Zähler läuft, der auf Dich angemeldet ist. Der Vermieter muss nicht zustimmen. Anders liegt der Fall nur bei zentraler Abrechnung über die Betriebskosten.

Lohnt sich ein dynamischer Tarif für die Nachtspeicherheizung?

Mit Smart Meter und automatisch gesteuerter Ladung kann er sich lohnen, weil der Nachtspeicher genau in den günstigen Nachtstunden lädt. Ohne Steuerung bleibt der klassische HT/NT-Tarif die berechenbarere Wahl.

Fazit

Bei einer Nachtspeicherheizung entscheidet der Tarif über mehr Geld als bei jeder anderen Heizung — schlicht, weil die Strommengen so groß sind. Bei 15.000 Kilowattstunden trennen den günstigsten Anbieter und die Haushaltsstrom-Grundversorgung über 3.000 Euro im Jahr.

Nimm die HT- und NT-Werte der letzten Abrechnung, rechne den Mischpreis, prüfe bei gemeinsamer Messung die Ausgleichsmenge — und achte auf eine Preisgarantie über die volle Laufzeit. Bei diesen Mengen ist sie mehr wert als bei jedem Haushaltstarif.

Quellen und Stand der Daten

Nachtstrom- und Heizstrompreise nach bundesweiter Markterhebung, Stand 24. August 2026, Modellfall 8.000 kWh Jahresverbrauch mit eigenem Zähler. Die Preisobergrenzen für intelligente Messsysteme stammen aus § 30 Messstellenbetriebsgesetz, die Regelungen zu Lieferantenwechsel und Ersatzversorgung aus dem Energiewirtschaftsgesetz und den Veröffentlichungen der Bundesnetzagentur. Vergleichswerte für Haushaltsstrom aus unserer eigenen Erhebung über alle 16 Bundesländer.

Die Redaktion von Stromvergleich.net wertet die Preisdaten des deutschen Strommarkts seit 2022 laufend aus. Welche Nachtstromtarife an Deiner Adresse lieferbar sind, zeigt der Vergleichsrechner. Grundlagen zu allen Elektroheizungen stehen im Heizstrom-Vergleich.

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